Mein aktuelles NAS ist ein kompletter Eigenbau.
Statt auf proprietäre Fertiglösungen zu setzen, wollte ich maximale Freiheit bei Hard- und Software.
Das “Gehäuse” besteht aus 8 mm Sperrholz und wurde selbst gebaut.
Der Fokus lag dabei weniger auf einem perfekten Äußeren als vielmehr auf Funktionalität, einfacher Wartung und maximaler Flexibilität.
Als Betriebssystem kommt selbstverständlich dwOS zum Einsatz.
So bleibt das System unabhängig von Herstellern, Lizenzmodellen und künstlichen Einschränkungen.
Funktionalität
Das NAS wird nachdem der PI eine Workstation erkennt über WakeOnLan gestartet.
Falls das NAS läuft oder hochfährt wird einmal Täglich der Clone Prozess vom Boot Laufwerk auf das Clone Laufwerk gestartet.
Sollte das Boot Laufwerk ausfallen ist das Clone Laufwerk schnell als Ersatz für das Boot Laufwerk verfügbar.
Falls das NAS läuft oder hochfährt und der PI läuft wird einmal Täglich das Boot/Daten Laufwerk des PI auf das NAS Daten Laufwerk gesichert.
Für die Daten wird das Daten Laufwerk im RAID 1 Modus verwendet.
Wenn das NAS über einen gewählten Zeitraum keine Workstation erkennt wird es automatisch Heruntergefahren.
Für ein Gesamtes Backup (Boot + Daten) wird das Backup Laufwerk verwendet.
Das Backup kann einfach über den Schalter des Inateck Festplattengehäuse 2,5 Zoll gestartet werden.
Über die selbstverständliche Funktionalität eines NAS SSH/NFS/SMB Server usw. hinaus mit Docker:
- Gitea
- Jellyfin
- Paperless-NGX
Hardware
- BMAX MaxMini B1 Pro
- UGREEN Festplattengehäuse 2,5 Zoll
1 x Fikwot 810 Interne SSD 128GB als Boot Laufwerk
1 x Patriot P210 Interne SSD 128GB als Clone Laufwerk - Inateck RAID Festplattengehäuse 2,5 Zoll als Daten Laufwerk
mit 2 x Samsung 850 EVO SSD 1TB im RAID 1 Verbund - Inateck Festplattengehäuse 2,5 Zoll
mit Samsung 870 EVO SSD 1TB als Backup Laufwerk


